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Name: Lutz Pophal lutz.pophal@gmail.com http://www.diagnose-hodenkrebs.jimdo.com
Datum: 21.10.2013 01:32  
Nachricht: Hallo Frank,

Ich bin seit ca einem Jahr selbst Hodenkrebspatient. Ich habe einen insgesamt etwas ungewöhnlichen Verlauf hinter mich gebracht. Nach der Diagnose im September 2012 wurde mein linker Hoden entfernt. Die histologische Untersuchung ergab ein Nicht-Seminom. Die Tumormarker (ßhcg und AFP) waren leicht erhöhrt und ein CT ergab den Befall von Lymphknoten im Bauchraum. Ich bekam 3 Zyklen PEB, die auch sehr gut angeschlagen haben. Tumormarker waren wieder normal, Lymphknoten ebenfalls. Leider ergab dann meine erste Nachuntersuchung ein Rezidiv (März 2013). Die Tumormarker waren diesmal stark erhöht und ich hatte neben den Lymphknoten im Bauchraum nun auch noch Metastasen in der Lunge. Also ging es wieder los mit Chemotherapie. Diesmal 4 Zyklen TIP. Nachdem diese Therapie Anfangs sehr gut angeschlagen hatte, die Lungenmetastasen verschwanden und die Lymphknoten im Bauchraum abermals deutlich kleiner geworden waren, stiegen die Tumormarker im vierten Zyklus wieder an. Die Ärzte waren ein wenig baff... so was hatte man wohl auch noch nicht gehabt. Also ging es danach mit 2 Zyklen Hochdosischemotherapie weiter. Die haben dann auch endlich das gewünschte Ergebnis gebracht. Anfang September diesen Jahres wurden dann noch alle Lymphknoten im Bauchraum entfernt... und ich hoffe, dass ich jetzt endlich Ruhe habe! Abwarten was die Nachuntersuchungen zeigen.

Ich habe seit Beginn meiner Erkrankung immer wieder verschiedene Erfahrungsberichte gelesen. Positive Nachrichten von anderen zu hören, die teilweise sogar schlimmer dranwaren, hat mir immer wieder mut gemacht! Einfach toll, dass auch du deine Erfahrungen mit anderen teilst! Mach weiter so!


In diesem Sinne wünsche ich nur das Beste
Lutz
Kommentar: Hallo Lutz, da hast Du ja auch ganz schön was durchgemacht. Das wird schon wieder!
Ich wünsch Dir alles Gute! VG Frank
Name: Micha mick2000@freenet.de
Datum: 22.06.2013 19:42  
Nachricht: Hallo Frank,
ich bin durch Zufall auf deine Seite gestossen.Ich bekam im letzten Sommer die Diagnose Hodenkrebs und mußte nach Metastasenbildung von Januar bis März diesen Jahres 3 Zyklen PEB-Chemo über mich ergehen lassen.
Ich wünsche dir alles erdenklich Gute!
Ich hab mich mit meiner im Krankenhaus behandelnden Onkologin darauf geeinigt,daß wir uns nicht wiedersehen wollen ;)
lg aus Berlin
Kommentar: Hallo Micha, vielen Dank, ich wünsch Dir auch alles Gute! Bleib schön Gesund!
Name: klaus info@derschuetzentrainer.de http://www.derschuetzentrainer.de
Datum: 19.06.2013 12:47  
Nachricht: Hallo Frank, ich bin 46 und hab Schmerzen und eine Verdickung im linken Hoden. Die Untersuchungen laufen noch und einen Befund habe ich noch nicht. Natürlich hoffe ich das Beste, aber es kann auch anders kommen. Durch solche Seiten wie deine, hilfst du gut weiter, danke dir.
Kommentar: Hallo Klaus, ich hoffe Deine Diagnose wird eine gute sein. Ich wünsche Dir alles Gute!
Name: Rudi kaglin.familie@t-online.de
Datum: 11.09.2012 10:03  
Nachricht: Hallo Frank,

hohen Respekt und große Anerkennung für Ihre sehr informativen Seiten! Ich hatte selbst vor rund 17 Jahren Hodenkrebs und weiß, wie wichtig das "gut informiert sein" für die Einstellung des Kranken und damit auch für die Heilungschancen ist.

Natürlich wünsche ich Ihnen für die Zukunft die beste Gesundheit!
Kommentar:
Name: Uschi helkob@gmx.de
Datum: 30.08.2012 14:26  
Nachricht: Hallo, ich bin auf deine seite gekommen,weil wir gestern die diagnose hodenkrebs für meinen sohn (38) bekommen haben. Wir bringen ihn heute ins krankenhaus, wo er morgen operiert wird. Wir hoffen, dass der krebs nicht so weit fortgeschritten ist wie bei dir. Trotzdem macht uns dein bericht mut, weil am ende doch alles gut ausging. Das gleiche hoffen wir für unseren sohn. Vieolen dank nochmal für deinen bericht und weiterhin gute gesundheit für dich!
uschi
Kommentar: Hallo Uschi, alles Gute für Dich und Deinen Sohn! Ich hoffe es geht alles gut!
Name: Cornelia Dehn wmd.dehn@googlemail.com
Datum: 30.08.2012 12:33  
Nachricht: Sehr gute Seite, bin eigentlich nur zufällig darauf gestossen. Ein guter Freund von mir (er ist schon 75 Jahre alt) ist an Hodenkrebs erkrankt. Ich wollte mich informieren, wie hoch die Lebenserwartung bei dieser Erkrankung ist. Leider finde ich hierzu nicht all zu viel.
Nur soviel, dass die Krankheit gut heilbar ist und sehr häufig bei unter 40jährigen auftritt.
Aber wie ist das bei Menschen in diesem hohen alter?
Bei meinem Freund wurden beide Hoden entfernt. Von Chemo. hat bis jetzt noch kein Mensch gesprochen.
Kommentar: Cornelia, ich kann die leider nicht sagen wie sich das bei älteren Menschen verhält. Aber ich wünsche Dir und Deinem Freund alles Gute!
Name: Michael michel2911@web.de
Datum: 29.07.2012 18:51  
Nachricht: Hi,
kam durch Zufall auf Deine Seite, ein Kollege ist betroffen und da habe ich mal Google bemüht... tolle Seite, sehr informativ.
Ich wünsch Dir alles Gute und vor allem Gesundheit.
Gruß, Michael
Kommentar:
Name: marcelo hinderberger alfboy86@aol.de
Datum: 21.03.2012 14:16  
Nachricht: hallo frank!

super seite, die macht einem richtig mut. Ich selber bekam am 28 september 2011 die diagnose hodenkrebs, das war für mich erst mal ein ganz grosser schock doch ich dachte mir ich gebe nicht auf, und kämpfe gegen diesen fremdkörper an. Ich wurde dann am 30 september 2011 operiert und der befallene hoden wurde entfernt, daraufhin folgte bei mir eine chemotherapie mit 3 zyklusen BEP die ich eigentlich ganz gut überstanden habe und war auch bis vorgestern der überzeugung ja ich habs geschaft und dem fremdkörper besiegt doch falsch gedacht bei der nachuntersuchung im ct wurde bei mir festgestellt das sich in lunge und leber kleine methasen gebildet haben und das meine lymphknoten im leisten bereich angeschwollen sind, und hatte bis jetzt grosse angst vor dem nexten schritt weil ich bis jetzt net wusste was auf mich zu kommt. Doch dank deiner beschreibung was du alles durch gestanden hast gibt mir neuen mut zum kämpfen und ich schaffe das gruss marcel
Kommentar:
Name: Frieda tussnelda2@gmx.de
Datum: 24.08.2011 21:31  
Nachricht: Hallo Frank,

sehr bewundernswert wie detailliert und neutral du den gesamten Weg wieder gegeben hast.
Es gehört ja auch eine Menge Mut dazu, sich so in einer derart offenen Form zu dieser Krankheit zu äußern..
Mein Freund (25) bekam im Februar die Diagnose Hodenkrebs. Dank Beziehungen wurde er schnell operiert. Bei ihm wurde ein Hoden entfernt und bisher siehts so aus als sollte es das gewesen sein. Er muss regelmäßig zur Untersuchung zum Urologen und zum MRT. Mich wundert es, wie stark er nach außen hin tut. Keiner seiner Freunde darf es erfahren, nicht einmal seinen besten Kumpel hat er etwas gesagt. Er meinte, er schämt sich, von wegen Verlust von Männlichkeit und so..Ich frage mich nur, ob das auf Dauer gut geht so eine schlimme, belastende Sache mit sich allein auszumachen. Ich kann ihm da ja nicht so sehr unterstützen wie es ein Mann vlt könnte.Ist so ein Verhalten normal?
Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg auf jeden Fall alles Gute. Schön zu sehen, dass man so viel Lebensmut und Offenheit haben kann :)

Gruß, Frieda.
Kommentar:
Name: Marian Röske salzmr@t-online.de
Datum: 22.06.2011 08:48  
Nachricht: Mit Respekt und Achtung lese ich deinen Weg/ Kampf gegen
den Hodenkrebs. Ich selber bin auch betroffen.
Nach der Entnahme des linken Hodens, gleich ins BWK Wansbek zur Chemo. 2 Zyklen PEB und 2 Zyklen PEI, also 4 Zyklen "Kindergarten" Chemo, das sage ich . Weil ich hier einen Krebskollegen auch nach einer "Kindergarten" Chemo kennen gelernt habe. Und er mußte dann zur Hochdosies Chemo ins UK Eppendorf. Und das ist auf keinen Fall was für den Kindergarten!! Ja nun habe ich meine Bauch-Op hinter mir.Ob es noch eine Lungen-Op sein muß? Werden die Ärzte noch entscheiden laut Auswertung der letzten CT-Bilder.
Weniger von mir. Ich wollte dir nur sagen.
Daumen und Kopf hoch.

(B)
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